Juli 2017.

Last but not least vom Juli 2017. Eisdielen am Laufmeter. So was kennt die Schweiz nicht. Schon das also, ist paradiesisch. Die Gelateria Mu toppt diesen paradiesischen Zustand noch. Alles wird selbst gemixt und kreiert. Wörthersee – türkisblau. Vom Pyramidenkogel her fotografiert. Faaker See. Herrlich ruhig. Ausflug an die Moosburger Teiche. Die kleine Restekiste des … Mehr Juli 2017.

Keep it simple. [Juni 2017. Und Blümchen]

Der 30. an einem Blümchenfreitag in einem Monat ohne 31. und auch noch „Weinberg“-Tag… . Huch. Da versammelt sich ja so einiges. Also, „keep it simple“. Im Grünglas steht die wilde Möhre, das gelbe Bündel Mauerpfeffer stammt vom Steinrand der kleinen Böschung. Heute ausserdem: Last but not least vom Juni. Den ganzen Juni roch es … Mehr Keep it simple. [Juni 2017. Und Blümchen]

Mai 2017.

Last but not least vom Mai. Frühmorgendliche Stimmung am Bodensee – Spaziergang noch vor dem Frühstück. Das pastellgrünfarbige Badehaus ist ein Blickfang. Kaffee vor Lindau-Insel? Die Bahnschranken wären sicher lang genug unten… Alle ihm nach… (orange Klobürste oder was?) Fidget Spinner (Fidget steht für Zappelphilipp) Packungen: Abfalleimer vor Kinderspielzeugladen – voll mit leeren Packungen. (Jedes Kind, … Mehr Mai 2017.

April 2017.

Last but not least vom April. Schon im März habe ich mich um die Osterpräsente für mein Team gekümmert, damit ich nicht in eine Hektik komme. Schenken sollte nämlich Freude bereiten und nicht Stress – finde ich. Dieses Jahr gibt’s des Osterhasen liebstes Essen… Rüebli, also Karotten. Und zwar in Form einer Konfitüre. (Nicht selbst … Mehr April 2017.

März 2017.

Last but not least vom März. Der Besuch der Ausstellung Blumen für die Kunst hat uns ins Kunsthaus geführt. Gleich zu Beginn der Ausstellung sind wir auf diesen Raum gestossen. Habe festgestellt, dass ich auch Kunst kann (wir alle!)… erinnert mich ganz stark an die Stelle im Wald (ja, beim Waldweiher, da wo der Bach abfliesst), … Mehr März 2017.

Februar 2017.

„Last but not least“ vom Februar. Jahrelang sträubte ich mich gegen das „Nationalspiel“ der Schweiz. Meine Jasskartenmerkfähigkeit war ganz ganz niedrig. Also eigentlich inexistent! Und das, ist so ziemlich das Gefährlichste beim Jassen. Wehe, du machst einen falschen Stich oder bringst nicht die gewünschte Karte, machst ’ne falsche Bemerkung, Bewegung, Augenzwinkern, oder „worst case“ du vertust … Mehr Februar 2017.

Januar 2017.

An diesem Ort hat mich die Unvernunft ungestüm von hinten angefallen. Während das Kind ein paar zaghafte Schritte machte (und der Mann natürlich entschlossene Schritte, aber eben zwei, drei Schritte), hab‘ ich in einem Anfall von … Leichtsinn? … Grössenwahn? … Mut? … ??? … gross „gebrüllt“, schaut her, wie ich bis ans Ende der Anlage … Mehr Januar 2017.

Dezember 2016.

„Schärlichuchi“, Scherenküche, ist die Bezeichnung für eine Küche, in der nicht so doll frisch gekocht wird, sondern vor allem – mit der Schere – Fertigpackungen aufgeschnitten werden. Ganz selten tue ich das auch. Spontankauf nennt sich ein impulsiver Kauf, der einem plötzlichen Anreiz folgt. Nostalgie hat was mit Sehnsucht nach vergangenen Zeiten zu tun. Dieses … Mehr Dezember 2016.

November 2016.

Der November ist ein heftiger Monat, weil… … uns die Zeitumstellung in die Dunkelheit katapultiert; … ich mich dann fast den ganzen Monat „Jetlag-ig“ fühle (@ Brüssel: Bitte auch mal die kleinen Sorgen bearbeiten…); … ich einen Kindergeburtstag ausrichten darf-soll-muss (bei Nieselregen, Schneefall, Nebelbefall und ähnlichen Katastrophen im Wald eine Horde Kinder zu „managen“ braucht echte „Leader-Qualitäten“, … Mehr November 2016.

Oktober 2016.

Ein abgeerntetes Zwiebelfeld hat Anfangs Oktober im Kind den Sammeltrieb geweckt. Die Ausbeute brachte er stolz nach Hause. Knapp zwei Wochen später habe ich daraus Zwiebelsirup gemacht. Für das Kind und gegen Halsschmerzen. Zwiebel fein hacken, Zucker beifügen, einige Stunden ziehen lassen. Aus Neugierde habe ich den Zwiebelsirup auch versucht, geschmacklich völlig okay. Ob’s hilft? … Mehr Oktober 2016.