Wie es kam, dass ich Gleitcreme…

… gegessen habe… (Spoiler: Sie schmeckte nicht nach Gummi 👻) Diese Woche musste ich mich von einer langjährigen Wegbegleiterin verabschieden. Wir haben seit 15 Jahren zusammengearbeitet, davon 8 Jahre in einem Job Sharing. Eine Reorganisation hatte uns dann vor drei Jahren dazu bewogen, das Job Sharing zu beenden, aber wir haben immer noch sehr nahe … Mehr Wie es kam, dass ich Gleitcreme…

Hasi? Jaaaa… ?

Was habe ich gelacht, gekichert, gejohlt, Tränen verdrückt vor Lachen und Wehmut, … beim Lesen der beiden Autoren Maxim Leo & Jochen Gutsch. (Warnung: Werbung! unbezahlt! unverlangt! unverhohlen! unkäufliche Schwärmerei!) Nichtsdestotrotz, es braucht die richtige Grundstimmung für diesen Humor. Den letzten Viertel habe ich zugegebenermassen mit leichtem Bundaberg-Schwips – hicks – gelesen. (Ja, Schwips kommt … Mehr Hasi? Jaaaa… ?

Das Kontrastbett. [Und der Liegestuhl]

Diese Woche im Haus meiner Kindheit. Meine Mom zeigt mir die verschiedenen neuen Mückengitter, die sie hat installieren lassen. So dass Nächte mit offenem Fenster wieder ohne Plage möglich sind. Wir gehen also in ihr Schlafzimmer. Es ist ein schönes Zimmer, durch das offene Fenster tanzen Sonnenstrahlen herein. Ich schaue die beiden Betten an. Eines … Mehr Das Kontrastbett. [Und der Liegestuhl]

Pisco Sour. [Viva Chile]

Ein leicht dahin gesagter Satz. Im Winter 2018. Leicht dahin gesagt, aber trotzdem mit durchaus realistischem Inhalt. „Ich würde zu gern auch mal durch die Anden reisen“. Ja so, von Venezuela nach Chile. So, wie es das Globetrotter-Heft in der Winterausgabe 2018 gedruckt hat. Der Mann dann so: „Dann müssen wir Spanisch können“. – Spanisch … Mehr Pisco Sour. [Viva Chile]

Wummernde Bässe. [Tatort-Feeling]

Im letzten Moment lese ich das Schild. „Parkplätze nur für Dürüm GmbH“. Mist. Ich bin in den Hinterhof eines recht grossen, alten Gebäudes gefahren. Recht eng hier. Ich fahre langsam an den Räumlichkeiten der Islamischen Gemeinschaft vorbei, es wird noch enger, die Bosporus Bar kündigt sich an. Drei, vier Plastiktische schmiegen sich an die Hauswand, … Mehr Wummernde Bässe. [Tatort-Feeling]

Castelgrande.

Zwei Nächte Bellinzona. Ein Tag Arbeit, ein Tag Vergnügen. Der Tag Arbeit bedeutet, dass wieder etwas mit viel Vorbereitungsaufwand erledigt ist… yeessss! Der Tag Vergnügen führte unter anderem in ein Unesco Welterbe, den Burgen von Bellinzona. Eine Mauer gibt’s nicht nur in China. Und auf dieser Mauer in Bellinzona kann und darf herunter gelaufen werden. … Mehr Castelgrande.

In meinem Amazonas.

Heute nehme ich dich mit in „meinen“ Amazonas. Ganz ohne Piranhas und Krokodile. Ich liebe es hier den „Bach runter zu gehn“. Und mittlerweile auch hinauf. Natürlich auch schwimmend. Aber nicht nur. Denn seit Anfangs Sommer haben wir noch eine weitere neue Aktivität. SUP. Stand up paddle. Ja. So sieht’s aus. Und seit der Teenager … Mehr In meinem Amazonas.

One day or day one.

You decide. Eines Tages oder Tag eins. – Du entscheidest. Immer wieder von neuem. Worauf wartest du? Auf noch mehr weise Worte? Hab‘ ich, hab‘ ich: «How we spend our days is, of course, how we spend our lives.» «Wie wir unsere Tage verbringen, ist natürlich, wie wir unser Leben verbringen.» War das zu heftig? … Mehr One day or day one.