Lasten.

Diesen Beitrag habe ich gestern kurzzeitig aufgeschaltet, um ihn ganz schnell wieder vom Netz zu nehmen. Ich habe ihn nun editiert. Die Frage ist, warum ich mein Befinden überhaupt öffentlich kund tue. Nach einer „schlaflosen Nacht“ (schlaflos würde dann bedeuten gefühlt stundenlang wachgelegen) bin ich zu müde, um mir gerade jetzt darüber Gedanken zu machen. Also leite ich über zu meinem ursprünglichen ersten Satz:

Es gibt Zeiten, da könnte ich meinen Job in die Wüste schicken. Dieser Tage ist so eine Zeit.

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Personalführung – worunter ich gerne „einen gemeinsamen beruflichen Weg gehen“ verstehe – oder so etwas wie Coaching anstelle des schon reichlich veralteten KKK-Stils (kommandieren, kontrollieren, korrigieren), ist meistens eine grosse Bereicherung.

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Ganz selten ist die Aufgabe jedoch sehr belastend. Das ist diese Woche der Fall. Eine Nacht steht mir noch bevor. Dann ein schwieriger Tag…

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… ach könnt‘ ich doch meinen Kopf wie ein Strauss in den (Wüsten-)Sand stecken und erst am Freitagabend wieder rausziehen.


2 Gedanken zu “Lasten.

    1. Lieben Dank Andrea. Ich habe mir gar nicht viel überlegt zum „Kopf in den Stand stecken wie der Strauss“. Ja, ein Bild, das ich nie in echt sehen werde (obwohl es auf dem Internet viele fake Bilder dazu gibt). Herzlich, Sibylle

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