Yeti-Selfie.

Ich, als Yeti. Ein veritables Yeti-Selfie. Ich war nämlich gestern wieder allein unterwegs, während sich Mann und Kind auf der Piste tummelten. Ich will ungestört wieder ein bisschen Höhenmeter-Kondition aufbauen. Mit meinem Tempo. Dieses Jahr war ich auf gefühlt drei Wanderungen. Keine guten Voraussetzungen für Skitouren.

Eine der Wanderungen war ganz easy, zu „unserem“ ÄlplerEine war die hier. Und die Dritte, die hat mir meine dritte Sommerferienwoche in den Schweizer Bergen so ein bisschen vergrault… – nach der Mittagsrast haben sich Mann und Kind für einen Abstecher entschieden… als Treffpunkt war der Berggrat vereinbart, da die Beiden ohne mich schneller unterwegs sind (ausserdem musste ich hin und wieder was ausgraben für meinen Zaubergarten im Berghäuschen)… wie auch immer, kurz vor dem Berggrat kam „das Wetter“, furchterregende dunkle Wolkenschwaden rasten den Berghang hoch, Regen prasselte nieder und entfernte Blitze kündigten ein Gewitter an.

Ein Berggrat ist da kein Ort zum Warten und Verweilen. Und ich wollte auf keinen Fall im Geröll und den Felsen sein, wenn das Gewitter dann an meinem Ort angekommen war – also bin ich praktisch den Berg und die Felsen runter „gerannt“. Die kurzfristige Folge: Eine Woche schlimmster Muskelkater. Die langfristige Folge (für 2017): Ade Lust auf Wandern. (So kam es auch, dass wir im Herbst in die Pedale traten, statt die Wanderschuhe schnürten… )

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Mich als Yeti bei der Sunday Inspiration verlinkt.


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