April 2017.

Last but not least vom April.

Schon im März habe ich mich um die Osterpräsente für mein Team gekümmert, damit ich nicht in eine Hektik komme. Schenken sollte nämlich Freude bereiten und nicht Stress – finde ich. Dieses Jahr gibt’s des Osterhasen liebstes Essen… Rüebli, also Karotten. Und zwar in Form einer Konfitüre. (Nicht selbst gemacht, ich nehme mir die Freiheit „outzusourcen“)

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Aus dem Paris-Beitrag habe ich noch dieses Zitat für heute aufgehoben: „Wenn man etwas tut, um anderen zu gefallen, kann es nicht gelingen, aber bei den Dingen, die man tut, um sich selbst zufriedenzustellen, besteht immer die Aussicht, dass sie auch das Interesse von anderen wecken.“

Also. Dinge tun, die dich zufrieden machen.

Im April haben mich unsere Fahrradferien von der Quelle des Inn am Malojapass bis zur Mündung in die Donau in Passau höchst zufrieden gemacht! Mein Reisetagebuch habe ich hier geführt

Da war doch noch was? Ach ja, mein Horoskop hat sich getäuscht!! Da les‘ ich einmal (1x !) beim Friseur Klatschpresse und siehe da, im Oktober waren berufliche Veränderungen – ja grossartige Erfolge! – angekündigt. Ich hab‘ mich also auf ein „behagliches“ Jahr bis September gefreut! (Wobei „behaglich“ natürlich in der heutigen Berufswelt höchst, allerhöchst relativiert werden muss!) Und danach auf Geldsegen, Schulterklopfen, Sekt und Champagner ohne Ende, VIP-Lounge und so… – plop. (Sachliches Geräusch einer zerplatzenden gedanklich zugegebenermassen total übertriebenen Vorstellung…) So steck‘ ich also jetzt in gerade saumässig viel Arbeit.

Sogar mein jeweils leichtes „post-holiday-syndrom“ hatte nach meinen Ferien kaum eine Chance – ganz kurz am Sonntagabend dachte ich noch, „Woouuh, morgen geht’s wieder los – hach, wieviele Mails ich wohl habe… puh!“, aber das war’s dann auch schon (Snief, nicht mal der leichte nach-Ferien-Blues lässt sich mehr angemessen kultivieren!!) Tja, der April tat was er will und verlegte den Oktober kurzerhand – eben – in den April. Und den Champagner, ja den, den muss ich mir noch erarbeiten. Hoffentlich ohne jedes weitere graue Haar!

Hm, Champagner… ? Das erinnert mich an mein kurzes aber äusserst intensives Rendezvous mit Monsieur Moët (das ¨ bitte mit gekräuselter Nase aussprechen) Ha, das wird meine Geheimwaffe gegen graues Haar – einfach in rauen Mengen ins Haar spülen, jeden Abend den Mund spülen (schluck), die Badewanne füllen, in seidig-glattes Moët-Badewasser gleiten… ach herrje, die Fantasie geht mit mir durch… so muss sich die Autorin von fifty Shakes of grey gefühlt haben (Shakes Shakes nein shades meinte ich!, geht das bei dir auch so zu und her – mit dieser herrischen Autokorrektur?!? Die leg ich jetzt gleich in Fesseln… kkkk-klick-kkkk-kkkk, *zappel*, *kämpf*…)

So genug gewuselt für den April. Mit der „SEID-LIEB“-Graffiti-Botschaft aus Passau sag ich tschühüss, bis bald, im Mai.

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