Räuchern.

Seit Ewigkeiten gehören Rituale zum Menschen. Das Räuchern ist wahrscheinlich eine der ältesten Formen. Die schamanistische Kultur entstand schon in den steinzeitlichen Höhlen. Das Feuer war ein Geschenk des Himmels und wurde gut behütet. Auch in der Nacht kümmerten sich die Menschen, damit es nicht ausging.

Die Rauhnächte bezeichnen die zwölf mystischen Nächte zwischen Weihnachten und Dreikönige. Wann immer möglich räuchere ich in dieser Zeit ein Mal – aber ganz nach dem Motto „no stress“ in diesen Tagen. Wenn’s nicht passt, passt’s halt nicht.

Heute passt’s. Meine Räucherwaren.

Räucherwerk. Räuchern. Rauhnächte.

Ich verabschiede mich vom alten Jahr und winke dem Unguten und Unschönen des vergangenen Jahres bye bye! Mit dem aufsteigenden Rauch darf es aus meinem Haus und Leben in den Himmel entschwinden.

Ich glaube, es ist ganz egal, was du zwischen den Jahren räucherst – ob selbst getrocknete Kräuter wie Salbei, Beifuss, Harze, Wacholder, Lavendel … es muss für dich stimmen und ein gutes Gefühl geben. Dann hast du die richtigen Kräuter.

Räucherschale. Räuchern.

Räuchlein. Nimm alles Ungute und Unschöne mit.

Räucherschale Räuchern

Räuchern ist für die Sinne und die Seele. Am Schluss verwende ich heute Lavendel aus meinem Garten als Räucherwerk – der Duft heisst das Gute und Schöne willkommen.

Räucherwerk. Lavendel. Räuchern.

Auf ein gutes Neues Jahr.


Ein Gedanke zu “Räuchern.

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