Mond und Kontrabass.

Der Mond ist aufgegangen. Über Ligurien. Das war noch im Oktober. Jetzt ist er bereits wieder eine Sichel am Himmelszelt. Wann immer ich den Mond sehe, Zeit habe und mein Fotoapparat in der Nähe ist, ist’s um mich geschehen.

Mond Wolken Himmel

Um mich geschehen war es auch, als ich auf diesen Kontrabass und die Stimme dazu gestossen bin: Leyla McCalla – A day for the hunter, a day for the pray.

Mond Himmel Wolken

Und schau dir mal wie leidenschaftlich hier gespielt wird: Leyla McCalla Trio – Live @ Jazz sous les pommiers 2016.

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Ich mag die Ausstrahlung der Sängerin, ihren Umgang mit dem Kontrabass, das Zusammenspiel mit Geige und anderen Musikern. Je nach Song ist ein bisschen Melancholie dabei, aber nicht im schwermütigen Sinn. Für mich kommt ihre kraftvolle Stimme vor allem in den englischen Liedern voll zum Ausdruck. Alles in allem ein musikalisches Zusammenspiel, das mich berührt.

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„This Album is dedicated to the human Spirit, ever in search of Freedom, Love, safe Harbor and a sense of Home“. [Leyla McCalla, Klappentext ihrer CD]

Also, im November, bei Licht drinnen und Dunkelheit draussen, mal auf YouTube reinhören und Stimme geniessen :-).

Einen lichtvollen November wünsche ich dir. Bei uns werden schon „kleine“ Vorbereitungen für den Dezember und damit eine „ruhige“ Adventszeit getroffen… Teig für Weihnachtskekse ist vorbereitet und eingefroren. So können wir im Dezember die „Weihnachtschrömli“ in aller Ruhe nur noch ausstechen und backen. Es gibt doch nichts besseres als selbst gemachtes Weihnachtskonfekt, oder?


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