Unwetterwolken aus der Sicht eines Wiesenbewohners.

Anfangs Woche war ich mit dem Kind und seinem Freund Richtung Wald unterwegs. Am Teich haben sie Unken gesucht (und gefunden), vorsichtig auf den Rücken gelegt und die orange-schwarzen Bäuche bewundert. Die Kaulquappen flitzten im Teich umher und einige knabberten an ihren Fingern. Wir haben über die Verwandlung gestaunt, die sich mit den wachsenden Beinen abzeichnet.

Ich habe zudem einen Perspektivenwechsel gemacht und die nahenden Regenwolken aus der Sicht eines Wiesenbewohners betrachtet. Ich habe das Gefühl, bei uns Menschen würde in Anbetracht solch drohendem Ungemachs Chaos ausbrechen. Auf der Wiese ging alles seinen gewohnten Gang.

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Wie Sterne, die sich in den Himmel sehnen.

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Einer allein steht für sich ein 🙂

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Mehr Himmel finden sich hier: Die Raumfee


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